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Deutscher Filmpreis

Der Deutsche Filmpreis wird seit 1951 vergeben und ist mit knapp drei Millionen Euro der höchst dotierte deutsche Kulturpreis. Seit 1999 ist die Auszeichnung in Form einer Art-Déco-Frauenstatue gehalten, die von traditionellen Filmband eingehüllt wird – seit 2001 hat sie den Namen „Lola“. Ursprünglich vom Bundesinnenminister vergeben, übernahm 1999 das Staatsministerium für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM) die Ausrichtung. Seit 2005 ist der Deutsche Filmpreis bei der Deutschen Filmakademie angesiedelt.

Weitere Informationen: www.deutscherfilmpreis.de
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Interviews und Moderationen

2006:
Interviews auf dem Roten Teppich vor der Verleihung zum Einfangen von O-Tönen, die im Vorspann der Fernsehausstrahlung verwendet wurden.
2001 - 2004:
Organisation und Durchführung von Live-Stream-Moderationen und -Interviews von den Veranstaltungen des Deutschen Filmpreises (technischer Support von Meta-Fusion – www.meta-fusion.com)
Siehe auch Fotos in der Galerie

Pressebetreuung

2001 - 2004:
Pressebetreuung der Veranstaltungen zum Deutschen Filmpreis (Nominierung und Gala)

Pressetexte (ausgewählt)

2004:
Sonderausgabe der Bavaria Film -„Streiflicher“ zum Deutschen Filmpreis
Streiflichter_Nominierungen_2004.pdf 91.64 KB
2003:
Fünf Jahre Gala-Glamour
Pressemappe zur Gala des Deutschen Filmpreises
Rock-Stars zwischen deutschen Film-Sternen
Roter Teppich für das Tempodrom
2002:
Die „Nacht der Nominierten“ - ,Lola‘ steht unter gutem Stern
Sheryl Crow – Show-Act bei Filmpreis-Gala
2001:
Pressemappe Deutscher Filmpreis 2001